Archiv der Kategorie: Smart Home

BoxCTRL von Becker-Antriebe…

*Werbung*   Smart Home ist mittlerweile in vielen Bereichen ein ganz großes Thema – zum einen, weil sich die Systeme den unterschiedlichsten Ansprüchen anpassen und zum anderen, weil man dadurch maximal flexibel ist. Da wir bereits in einigen Smart-Home-Bereichen unterwegs sind, wollten wir nun auch gerne, im Zuge unserer Renovierungsarbeiten im Schlafzimmer, unseren Rollladen mit einem Funkantrieb umrüsten. Nachdem wir uns ein wenig im Internet informiert haben, was es in diesem Bereich so alles gibt, sind wir auf die Firma Becker-Antriebe gestoßen, ein deutscher Hersteller für Antriebe und Steuerungen – insbesondere für die Bereiche automatisierte Rollläden  und Sonnenschutz. Je nachdem, wie man seinen Rollladen steuern möchte gibt es entsprechende Möglichkeiten – z.B. per Schalter an der Wand, Zeitschaltuhr oder sogar über mobile Endgeräte wie das Smartphone. Zudem kommt es noch auf die Rahmenbedingungen an, z.B. die Größe des Rollladens, damit der Antrieb die passende Zugkraft hat. So kann jeder das für sich passende Modell wählen. Wir haben uns für einen Antrieb der Serie BoxCTRL entschieden.

Das Besondere an dem Rollladenantrieb „BoxCTRL“ ist, dass er über eine FRITZ!Box  verbunden wird – und die findet man ja nun wirklich nahezu in jedem Haushalt. Allerdings gilt das lediglich für alle DECT-fähigen Geräte-Versionen ab FRITZ!OS 7.20 und höher. Ich glaube die meisten von euch kennen das – normalerweise benötigt man für jedes Smart-Home-Produkt wieder eine separate Zentrale, eine Basisstation oder ähnliches, für die wiederum eine Steckdose frei sein muss. Das ist bei diesem Rollladenantrieb glücklicherweise nicht so, was nur einer von vielen Vorteilen ist. Es gibt mehrere Möglichkeiten die Antriebe zu steuern – wir haben uns für den bedrahteten Einfach-Taster, in Kombination mit der Smart Home Steuerung über die FRITZ!App Smart Home entschieden.

Die Installation war super einfach und auch die App war ruckzuck auf dem Smartphone installiert.  Zwar hatten wir beim Einstellen des Rollos zunächst einen kleinen Denkfehler, aber nach Rückfrage mit dem Kundenservice bekamen wir schnell eine kompetente Rückmeldung, die unser Problem umgehend gelöst hat – so wünscht man sich das! Manchmal denkt man einfach viel zu kompliziert.

Jetzt können wir unseren Rollladen quasi von überall auf der Welt bedienen. Bestimmt fragt der ein oder andere sich jetzt wofür das überhaupt notwendig sein sollte? Das kann ich euch sagen – in erster Linie natürlich wegen dem Sicherheitsaspekt. Ist man bspw. einige Tage im Urlaub, kann man den Rollladen aus der Ferne individuell steuern. Entweder so wie wir über das Smartphone, oder eben alternativ bspw. über eine Zeitschaltuhr.

    

Die meisten Leute machen die Rollos normalerweise komplett runter, wenn sie für längere Zeit wegfahren. Das ist auffällig und bietet möglichen Einbrechern ideale Bedingungen. Durch das individuelle verstellen sieht es zumindest so aus als wäre jemand zuhause. Aber auch damit die Pflanzen nicht kaputtgehen ist es sinnvoll tagsüber Licht reinzulassen. Ihr seht, Smart-Home-Rollläden haben durchaus vielerlei Vorteile.

Das alles zeigt eigentlich schon wie gut die „BoxCTRL“ ist. Das Beste jedoch ist, dass man auch in Punkto Sicherheit richtig mitgedacht hat, denn durch die integrierte, sensible Hinderniserkennung, werden Störquellen, wie bspw. Blumenkästen, erkannt, das Herunterfahren sofort gestoppt und die Anlage dadurch geschützt. Wir sind absolut begeistert und werden in naher Zukunft ganz sicher weitere Rollläden umrüsten. Falls ihr auch etwas in der Art plant, dann solltet ihr euch unbedingt mal bei Becker-Antriebe informieren. Übrigens, wem das notwendige, handwerkliche Geschick für sowas fehlt, der kann sich die Antriebe auch durch einen qualifizierten BoxCTRL-Partner montieren lassen. 🙂

Bosch Waschtrockner WDU28512

*Werbung*     Schon länger haben wir über die Anschaffung einer neuen Waschmaschine, bzw. einem neuen Wäschetrockner nachgedacht, denn unsere Geräte haben mittlerweile schon einige Jahre auf dem Buckel und sind richtige Stromfresser. Nun sind wir froh so lange gewartet zu haben, denn in der Zwischenzeit hat sich auf dem Markt so einiges getan. Nachdem unsere Waschmaschine nun endgültig Wasser gespuckt hat, haben wir uns für eine platzsparende Alternative entschieden – und zwar diesen Bosch Waschtrockner „WDU28512“.

Die Idee zwischen einer Kombination aus Waschmaschine und Wäschetrockner in einem Gerät fanden wir genial, zumal es auch eine sehr platzsparende Alternative ist. Das Gerät war bei der Anlieferung dick verpackt und eine gut verständliche, deutsche Anleitung lag auch bei – was heutzutage ja auch nicht mehr selbstverständlich ist. 😊 Die Installation war völlig unkompliziert – genau wie die anschließende Bedienung insgesamt. Besonders toll finde ich die Einknopf-Bedienung, worauf alle Programme, inkl. Spezialprogramme aufgeführt sind.

Die Maschine wird durch drücken des Knopfes eingeschaltet und durch drehen wählt man das entsprechende Programm aus. Die Vielfalt der unterschiedlichen Programme ist beeindruckend – von extra trocken, über extra leise, bis hin zu speziellen Hygiene- und Sparprogrammen ist alles dabei. Das riesengroße Bedienfeld mit Touch-Display zeigt übersichtlich die unterschiedlichen Möglichkeiten der Temperatureinstellungen, Schleuderdrehzahlen und vielerlei Schnickschnack mehr.

Zuerst haben wir „nur“ gewaschen. Direkt positiv aufgefallen ist uns wie super leise das Gerät ist – mal abgesehen davon, dass es zusätzlich noch eine spezielle Funktionstaste gibt, mit der man die Geräusche nochmals mindern kann. Bei uns ist das nicht nötig, da die Maschine eh im Waschraum steht. Hat man die Maschine aber in der Wohnung stehen, wo möglicherweise kleine Kinder schlafen, dann ist das sicherlich eine prima Sache. Das Programm läuft ruhig und ohne Vibration, dabei steht die Maschine fest auf dem Boden – auch beim Schleudern. Auf dem Display kann man sehen wie lange die Maschine beim gewählten Programm insgesamt läuft. So weiß man genau wann man wieder in den Keller gehen kann. Am Waschergebnis gab es nichts zu meckern – alles war tipptopp sauber.

Später haben wir dann die erste Maschine mit Wasch- und Trockengang angestellt. Die Trocknungszeit ist von mehreren Faktoren abhängig, so wie bspw. vom Gewicht und Art der Wäsche.  Insgesamt ist die Laufzeit bei den Wash & Dry-Programmen relativ lang und dauert über mehrere Stunden, weshalb bei Energieeffizienzklasse B die Verbrauchswerte auch entsprechend hoch sind. Da man jedoch bis zu 10 kg Wäsche in einem Waschgang waschen kann, müssen wir nun auch deutlich seltener waschen – deshalb kann man das so oder so sehen. 😊 Mal abgesehen vom erhöhten Verbrauch, der sicherlich verbesserungswürdig ist, ist der Waschtrockner insgesamt ein tolles Gerät. Der Timer zeigt einem genau wie lange die Maschine läuft. Die Wäsche muss nun nicht mehr von einem Gerät ins nächste geräumt werden, sondern nun geht alles in einem Zug – waschen, trocknen, anschließend wird sie direkt zusammengelegt und ruck zuck alles wieder im Schrank verstaut. Perfekt!

Ach ja, der Waschtrockner ist auch toll für all diejenigen, die gerne im Smart-Home-Bereich unterwegs sind – so wie wir – denn mit der Home Connect App kann man den Waschtrockner auch übers WLAN verbinden und ganz bequem vom Smartphone aus steuern.

praktischer All-in-Sensor…

*Werbung*   Als Rauchmelder vor ein paar Jahren zur Pflicht wurden haben wir uns bei der Firma AMG Sicherheitstechnik nicht nur die Rauchmelder, sondern gleich eine komplette Brandmeldeanlage bestellt, die über eine sogenannte Smoketab-Brandmeldezentrale gesteuert wird und bis heute super zuverlässig und einwandfrei funktioniert. Jetzt, ein paar Jahre später hat AMG im Smart-Home-Bereich wieder ein TOP-Produkt rausgebracht, das sogar mit dem „goldenen Protector Award“ ausgezeichnet wurde – und zwar dieser All-In-Sensor.Dieser kleine, geniale All-in-Sensor vereint in nur einem einzigen, winzig kleinen Gerät, insgesamt diese 18 Sensoren und Funktionen

  • Magnetsensor
  • Bewegungsmelder
  • Feuersensor
  • Temperatursensor
  • Feuchtigkeitssensor
  • Türkontakt / Kippüberwachung
  • Gasmelder
  • Wassermelder
  • Tageslichtsensor
  • Vibrationssensor
  • IR-Lichtschranke
  • Repeater
  • Zeitschaltuhr
  • Sabotagekontakt
  • Glasbruchmelder
  • Raumvolumensensor
  • Gyroskop Sensor
  • Smart-Home-Steuerung

Würde man all diese Sensoren einzeln kaufen, hätte man nicht nur wahnsinnig viel Aufwand und Arbeit, sondern man würde dafür auch einen Haufen Geld bezahlen – sogar im Nachgang noch, wenn man die späteren Wartungskosten bedenkt, die auf einen zukommen, so wie bspw. der regelmäßige Batterietausch. Der nicht mal 8 cm große All-in-Sensor kann all diese Dinge überwachen – und kostet dabei nicht mal 200 €. Der Hammer, oder? Wahrscheinlich denkt der ein oder andere das man gar nicht so viele Sensoren benötigt – das mag stimmen, aber es schadet sicherlich auch nicht, wenn man sie trotzdem hat. 😊

Das Beste dabei ist, dass man den Sensor nicht „nur“ zuhause einsetzen kann, sondern an jedem beliebigen Ort. Egal ob man sein Fahrzeug schützen möchte, oder auch den Wohnwagen im Urlaub, vielleicht aber auch das Hab & Gut im Hotelzimmer, bzw. in einem Ferienhaus – all das ist möglich – und noch vieles mehr. Dabei kann man die Einstellungen sogar insofern anpassen, dass bspw. bei einem Alarm in einem dunklen Raum das Licht angeht. Ihr seht, die Möglichkeiten mit diesem All-in-Sensor sind der Wahnsinn – viel mehr Sicherheit geht nicht! Anders als bei anderen Smart Home Lösungen funktioniert dieser All-in-Sensor unabhängig von externen Servern oder WLAN-Routern.

Die Dateninformationen werden dafür auf das Android-Smartphone mit der entsprechenden App übertragen. In der App bekommt man dann alle Sensoren angezeigt, die man je nach Bedarf aktivieren, oder eben deaktivieren kann.

                      

Die Synchronisation des Sensors mit dem Smartphone ist schnell und unkompliziert erledigt. Momentan bedienen wir den All-in-Sensor noch über das Android Smartphone – einfach nur um zu schauen wie das Ganze auch mobil bedient werden kann – für den nächsten Urlaub beispielsweise. Über die Einstellungen kann man im Alarmfall angeben, ob man die Benachrichtigungen per Email, SMS, oder als Anruf erhalten möchte – wobei das mit dem Anruf nur dann funktioniert, wenn man eine SIM-Karte einlegt – was in jedem Fall empfehlenswert ist.

Da wir zuhause aber sowieso das Alarmtab für die Brandmeldeanlage nutzen, werden wir diese auch künftig mit dem All-in-Sensor kombinieren. So hat man alles schnell zugänglich und einsehbar auf der Zentrale, was wiederum im Notfall schnelles Handeln ermöglicht. Wir haben jetzt sozusagen einen Rundum-Schutz und sind absolut begeistert. Mit diesem All-in-Sensor hat AMG nicht nur ein absolut geniales Produkt auf den Markt für Smart Home Lösungen gebracht, sondern auch gezeigt, was man mit jahrelanger Erfahrung im Überwachungsbereich bewirken kann – großartig!

Gardena Mähroboter SILENO city

*Werbung*   Ich glaube die meisten von euch kennen „Gardena“ – seit vielen Jahren ein namhafter Hersteller diverser Produkte rund um den Garten. Ob für die Gartenbewässerung, Rasen-, Baum-, oder Strauchpflege, Produkte für die Beet- und Bodenbearbeitung, bis hin zu smart Systemen bekommt man quasi alles was man für die Gartenpflege benötigt. Natürlich versucht man sich die Arbeit so einfach wie möglich zu machen und deshalb haben wir uns diesen super kleinen, aber sehr arbeitserleichternden Helfer zur Unterstützung geholt – den Gardena Mähroboter SILENO city.   Es gibt diesen Mähroboter nicht nur in unterschiedlichen Varianten, sondern auch jeweils als smart Modelle, die sich per App steuern lassen. So kann man sich je nach Rasengröße das passende Produkt aussuchen. Nachdem wir uns zunächst die Bedienungsanleitung durchgelesen haben waren wir überrascht wie unkompliziert die Handhabung ist. Klar hat man zunächst etwas Arbeit, schließlich müssen erstmal alle Vorbereitungen getroffen werden, bevor der Mähroboter seine Runden drehen kann. Zuerst muss rund um den Rasen sowie um Büsche, Bäume, bzw. alles was umfahren werden soll, ein sogenanntes Begrenzungskabel verlegt werden, wodurch letztendlich der Mähbereich festgelegt wird.         

Damit der Roboter den Weg zurück zur Ladestation findet, wird zusätzlich noch ein Leitkabel verlegt. Geht der Akku zu neige, orientiert sich der Mähroboter an diesem Leitkabel und fährt exakt daran entlang zurück zur Station. Das ist schon verrückt wie das alles so funktioniert. 🙂 Besonders genial finde ich, dass man sowohl das Begrenzungs- als auch das Leitkabel nicht zwingend unterhalb der Erde verlegen muss, sondern man kann es mit den beiliegenden Erdnägeln direkt auf der Wiese befestigen.

Das spart unglaublich viel Aufwand und Zeit. Schon nach kurzer Zeit ist das Gras darüber gewachsen, so dass das Kabel kaum mehr zu sehen ist. Wenn man jedoch kleine Kinder hat, würde ich empfehlen das Kabel einzugraben, denn ansonsten könnte es zum einen zur Stolperfalle werden, oder aber sehr reizvoll sein um es wieder herauszureißen. 🙂

Wurden alle Kabel verlegt, können die Anschlüsse mit der Ladestation verbunden werden. Sofern alles geklappt hat – so wie bei uns – dann leuchtet eine grüne LED. Nun muss erstmal der Mäher in die Ladestation gestellt werden, damit sich der Akku aufladen kann. Bei der Ladestation ist übrigens unbedingt darauf zu achten, dass diese absolut eben steht, damit der Mäher auch problemlos hineinfahren kann.

Dann kann es auch schon fast losgehen. Öffnet man die Bedienklappe, dann können nun die Grundeinstellungen erfolgen. Zu Beginn muss beachtet werden, dass die Schnitthöhe des Mähroboters auf die höchste Einstellung – also auf Stufe 5 – eingestellt wird. Nur so kann sichergestellt werden, dass das Begrenzungskabel beim ersten Mähen nicht beschädigt wird – und das wäre wirklich sehr schade.

Die Bedienung über das Menü ist super einfach und auch ohne Bedienungsanleitung Selbsterklärend. Hat man die Grundeinstellungen wie Datum und Uhrzeit eingestellt, kann die erste sogenannte Kalibrierungsfahrt auch schon beginnen. Zunächst bewegt sich der Mäher bis ans Ende am Leitkabel vorbei, um anschließend nach dem Zufallsprinzip mit dem Mähen zu beginnen. Das bedeutet, dass der Roboter sich erstmal mit der Umgebung, bzw. der Entfernung des Begrenzungskabels, vertraut macht, und dafür zunächst aus verschiedenen Richtungen kreuz und quer über den Rasen fährt. Schließlich soll auf dem Rasen ja kein unschönes Muster entstehen.

Spezielle Sensoren sorgen dafür, dass der Mähroboter nicht durch irgendwelche Hindernisse gestört wird. Stößt er irgendwo gegen, fährt er zurück, dreht sich und mäht in anderer Richtung einfach weiter. Besonders genial finde ich, dass der Gardena Mähroboter SILENO city nicht nur den Rasen mäht, sondern das Gras auch gleichzeitig mulcht. Das klein geschnittene Gras bleibt nach dem Schnitt einfach auf dem Rasen liegen und dient gleichzeitig als Dünger – perfekt oder? Auch das spart eine Menge Arbeit, denn das komplette Prozedere wie „Gras mit dem Rechen mühsam zusammenkehren, alles auf den Hänger werfen, zur Grüngutstelle fahren…“ fällt komplett weg. Stattdessen schauen wir dem Roboter bei der Arbeit zu, sitzen dabei auf der Terrasse, trinken gemütlich einen Kaffee und genießen die Zeit, die wir nun mehr für uns haben – und vor allem die Ruhe, denn da der SILENO City mit nur 58 db(A) der leiseste seiner Klasse ist, hört man auch nur sehr wenig.

Dank des Gardena Mähroboters haben wir nun viel mehr Zeit für uns, bzw. für andere Dinge. Der Rasen wird dank individuellem Zeitplan, den man gezielt programmieren kann, regelmäßig gemäht. Bedingt durch die Trockenheit reicht es momentan völlig aus wenn der Gardena Mähroboter SILENO city jeden zweiten bzw. dritten Tag fährt – und das sogar bei JEDEM Wetter, denn auch Regen kann dem kleinen Helfer überhaupt nichts anhaben.

Änderungen können über das Display jederzeit vorgenommen werden. Es ist auch möglich den SILENO City komplett zu Parken und den Zeitplan auf bestimmte Zeit zu pausieren. Klar muss man zwischendurch an verschiedenen Stellen noch die Rasenkanten nachschneiden, aber mit einem normalen Benzinrasenmäher kommt man auch nicht überall hin. Auch in Punkto Sicherheit wurde wirklich alles bedacht. Hebt man den Mäher an, erkennen das entsprechende Sensoren und die Messer werden sofort gestoppt. Ihr seht – der Roboter ist bis ins kleinste Detail gut durchdacht.

Hin und wieder muss der Rasenmäher aber auch gereinigt werden. Da der SILENO City das erste Modell von GARDENA ist, das man einfach so mit dem Gartenschlauch abspritzen kann, ist auch das im Nu erledigt.15001-20-L-03715001-20-L-037

           

Insgesamt sind wir mit dem Gardena Mähroboter SILENO City absolut zufrieden. Er mäht zuverlässig, selbst enge, bzw. schwer zugängliche Stellen, er ist dabei sehr leise und super einfach sowohl in der Bedienung, als auch zu Reinigen – mehr geht nicht!

Home Control: die Smart-Home-Lösung

*Werbung*   Wer meinen Blog ein wenig verfolgt, der weiß, dass ich erst kürzlich über devolo berichtet habe. Nicht nur die hochwertige Qualität, sondern insbesondere auch die einfache Handhabung der jeweiligen Produkte sowie die Vielfältigkeit haben uns total begeistert.           devolo bietet nicht nur Internetverstärker an, sondern noch einige andere praktische Produkte im Smart Home-Bereich. Das komplette System lässt sich beliebig durch einzelne Komponenten erweitern.

   

Mit Smart Home lassen sich mehrere unterschiedliche Bausteine, bzw. Geräte, miteinander vernetzen. Uns ist es in der Vergangenheit bereits mehrfach passiert, dass wir morgens aus dem Haus gegangen sind und bspw. im Bad vergessen haben das Fenster zuzumachen. Also lief den ganzen Tag die Heizung, was nicht nur sehr ärgerlich und unnötig, sondern durchaus auf Dauer auch teuer ist. Mit dem devolo Smart-Heizen Paket kann das jetzt glücklicherweise nicht mehr passieren. Das Set beinhaltet

  • 2 Heizkörperthermostate
  • 1 Raumthermostat
  • 1 Home Control Zentrale

Wie schon bei den Internetverstärkern war auch hierbei die Installation wieder super einfach. Die devolo Home Control Zentrale – das Herzstück, das übrigens auch für weitere Module genutzt werden kann – wird in die Nähe des Routers in eine Steckdose gesteckt und mittels Netzwerkkabel mit dem Router verbunden. Die Thermostate werden dann an den entsprechenden Heizkörpern befestigt.

   

Anschließend noch das Raumthermostat im jeweiligen Raum aufhängen und die Wunschtemperatur am Heizthermostat eingeben. Durch die Zeitsteuerung, die für jeden Wochentag individuell programmiert werden kann, stellen sich die Heizkörper dann automatisch je nach Uhrzeit oder Wochentag ein bzw. aus.                                       

Zusätzlich hat man jedoch noch die Möglichkeit die Einstellungen ganz bequem vom Smartphone aus mit der Home Control App zu steuern. Komme ich bspw. mal früher nach Hause als erwartet und möchte es entsprechend früher auch im Bad warm haben, dann gehe ich einfach in die App und stelle die Heizung vom Smartphone aus ein paar Grad höher. Zuhause angekommen ist der Raum dann schon kuschelig war. Das finde ich persönlich absolut genial, denn durch das Smart Heizen Modul sind wir jetzt nicht nur sehr flexibel, sondern können langfristig richtig viel Heizkosten sparen. Zusätzlich haben wir das System noch um zwei devolo Home Control Tür- und Fensterkontakte erweitert.

      

Sollten wir künftig nochmal vergessen das Fenster zu schließen, dann erkennt das System das und schaltet automatisch den Heizkörper in diesem Raum aus. Genial, oder? Also wenn das mal keine intelligente Lösung ist, dann weiß ich es auch nicht. Mit diesen Tür- und Fensterkontakten hat man genau im Blick in welchen Wohnbereichen gerade eine Tür, bzw. ein Fenster geöffnet ist – und das natürlich auch wenn man nicht zuhause ist. Sollte sich also mal jemand ungewollt Zutritt verschaffen, dann wird man per SMS oder Email umgehend darüber informiert und kann schnell aus der Ferne handeln. Also auch in punkto Sicherheit ein absolut durchdachtes System. Apropos – wenn wir schon beim Thema Sicherheit sind, dann zeige ich euch auch noch den Rauchmelder, der ebenfalls als zusätzlicher Baustein über Funk mit der devolo Home Control Zentrale verbunden wird.

   

Der Rauchmelder wird einfach gemäß vorgeschriebenem Abstand an der Zimmerdecke befestigt. Dadurch, dass auch der Rauchmelder mit der devolo Home Control Zentrale vernetzt wird, profitiert man hierbei von der maximalen Sicherheit. Das ist gerade im Brandfall extrem wichtig, denn dann zählt jede Sekunde. Im Falle einer Rauchentwicklung hört man nicht nur das akustische Signal, sondern auch optisch wird man durch eine blinkende LED aufmerksam gemacht. Zusätzlich wird man per SMS, per Email, sowie separat über die Home Control App über den Alarm informiert. Selbst wenn man also nicht zuhause ist, kann man schnell handeln und umgehend einen Notruf einleiten, um bestenfalls das Schlimmste zu verhindern.

Um die Sicherheit nochmal zu steigern, kann man wenn man möchte den Rauchmelder auch noch mit zusätzlichen Komponenten verbinden. Kombiniert man einen Rauchmelder bspw. mit dem Modul für die Lichtsteuerung, dann geht im Alarmfall sogar automatisch das Licht an, was wiederum eine deutlich bessere Orientierung gewährleistet. Die Lichtsteuerung haben wir zwar momentan noch nicht, aber wie gesagt, das System kann man ja auch nach und nach erweitern. Die entsprechenden Module arbeiten alle ganz unauffällig im Hintergrund zusammen – auch ohne Internetverbindung.

Die Nutzung dieses Smart Home Systems bietet gleich mehrere Vorteile – insbesondere wird in erster Linie die Sicherheit um ein Vielfaches erhöht – was mir persönlich am allerwichtigsten ist. Zeitgleich wird auch noch die Energie effizient genutzt und die Wohnqualität durch die devolo Bausteine deutlich verbessert. Alles in allem haben uns die devolo Produkte definitiv überzeugt und bestimmt werden wir in Zukunft auch noch andere Bausteine ergänzen, denn es gibt noch einiges mehr von devolo zu entdecken. 🙂

devolo stoppt die WLAN-Schwäche! Das neue Magic 2 WiFi Multiroom-Kit

*Werbung*   Ich glaube die meisten von Euch kennen die Problematik mit der WLAN-Netzabdeckung. Nicht nur, dass der Empfang häufig zu wünschen übriglässt, sondern auch die schlechte Datenübertragungsrate sowie die Vielzahl der Abbrüche können das Nervenkostüm schon arg strapazieren. Um hier eine Verbesserung zu erzielen, haben wir uns – insbesondere auch für die Gäste unserer Ferienwohnung – deshalb nach einer Lösung umgeschaut und sind dabei auf die Produktpalette von devolo gestoßen – ein deutscher Hersteller für leistungsstarke Heimvernetzung. devolo bietet Internetverstärker an – die sogenannten Powerline-Adapter, die das Signal quasi durch das Stromnetz leiten und somit um ein Vielfaches verstärken – und das bei einer Reichweite von bis zu 500 Metern. Das System bietet die Möglichkeit durch den Einsatz mehrerer Adapter das ganze Haus mit einer stabilen Verbindung zu versorgen – also genau das, was wir gesucht haben. Da wir über mehrere Etagen WLAN benötigen, haben wir uns letztendlich für das devolo Magic 2 Wifi Multiroom Kit sowie noch einem zusätzlichen Einzeladapter entschieden.

Das Multiroom Kit-Set beinhaltet neben dem devolo MAGIC 2 LAN Adapter ein Ethernet Kabel, 2 WiFi Adapter sowie natürlich eine ausführliche Installationsanleitung. Bei der Installation kann man zwischen zwei Möglichkeiten wählen – entweder man macht das Ganze manuell und folgt der Schritt-für Schritt-Anleitung, oder aber man lädt sich dafür die „Home Network App“ runter und installiert das System damit. Die App hat den riesen Vorteil, dass man im Nachgang die Adapter, bzw. das ganze System, damit steuern und überwachen kann.

   

Dann kann es auch schon losgehen. Zuerst steckt man einen Adapter in eine Steckdose, die sich in der Nähe des Routers befindet. Ein weiterer Adapter kann dann dort eingesteckt werden, wo die Internetverbindung verstärkt werden soll. Die Adapter fangen anschließend unterschiedlich an zu blinken und versuchen mit dem Router, bzw. mit dem LAN-Adapter, eine Verbindung herzustellen. Leuchten alle LED´s dauerhaft weiß, dann hat die Verbindung funktioniert.

Die Anleitung sollte man sich jedoch richtig durchlesen, denn auch wenn sich die Magic-Produkte fast selbst miteinander verbinden, sind ein paar Kleinigkeiten bei der Installation trotzdem zu beachten. Ich nehme das mit dem Lesen leider nie so genau – und dann kann es schon mal passieren, dass nicht alles so läuft wie man es sich vorstellt – wie in dem Fall leider auch. Zwar haben die LED´s an den Adaptern geleuchtet und auch das WLAN-Signal war voll da, doch das Netzwerk wurde beim Verbindungsversuch in den Endgeräten nicht angezeigt. Da ich mir das nicht erklären konnte, habe ich kurzerhand telefonisch Kontakt mit dem Kunden-Support von devolo aufgenommen und dort konnte man mir binnen kürzester Zeit telefonisch helfen. Da ich offensichtlich bei der Installation das Netzwerk ungewollt als Fritz box umbenannt habe, wurde mir natürlich auch kein devolo-Netzwerk angezeigt. Sowas passiert, wenn man alles schnell schnell machen will. 🙂 Dank des TOP-Kundensupports war das Problem jedoch ruck zuck gelöst und das devolo Multiroom Kit sofort einsatzbereit.

Nachdem wir dann all unsere Geräte wie Smartphones, Laptop, Tablet, etc. mit dem neuen Netzwerk verbunden haben, sah man sofort die Veränderung, denn das Empfangssignal war deutlich stärker als zuvor. Eins muss aber unbedingt beachtet werden: Damit die sogenannte G.hn-Technologie, die die höchste Übertragungsgeschwindigkeit von aktuell bis zu 2.400 Mbit/s bietet auch uneingeschränkt funktioniert, sollten keine anderen PLC-Adapter parallel verwendet werden, denn nur dann ist die volle Leistung des Mesh-WLAN gewährleistet. Aber nicht nur die Geschwindigkeit wurde durch das neue devolo Multiroom-Kit extrem verbessert, sondern auch die Stabilität des Netzwerks ist deutlich spürbar, denn – ob ihr es glaubt oder nicht – seit wir die devolo Heimnetzwerktechnologie nutzen, hatten wir keine nervigen Abbrüche mehr. Egal ob wir nun einfach nur Surfen, Filme streamen, oder vielleicht sogar eine Spielkonsole anschließen wollen, mit dem devolo Multiroom Kit haben wir nun genau dort super schnelles Internet, wo wir es auch brauchen. Ich bin echt begeistert!

Besonders genial finde ich auch, dass das Netzwerk bei Bedarf auf bis zu acht Adapter erweitert werden kann. So kann man problemlos jede Etage, und sogar mehrere Räume mit den Powerline-Adaptern ausstatten und uneingeschränkt endlos surfen.

Schade dass ich nicht mal eher auf die Idee kam, mich nach einer Lösung zu informieren, denn dann hätte ich mir eine Menge Ärger ersparen können. Also Leute, solltet ihr auch WLAN-Verbindungsprobleme, Abbrüche oder ähnliches zuhause haben, dann kann ich euch nur raten auf die Powerline-Adapter von devolo umzusteigen. Es lohnt sich in jeder Hinsicht!

Safe2Home Türklingel…

*Werbung*     Heutzutage ist es total wichtig in jeglicher Hinsicht auf eine gewisse Sicherheit zu achten. Vor einiger Zeit haben wir bereits von dem Hersteller Safe2Home eine Alarmanlage installiert, was einem definitiv ein sicheres Gefühl gibt. Wir wollten das Ganze aber noch im Außenbereich ein wenig ausweiten und haben uns deshalb zusätzlich auch noch für diese Funk Türklingel mit Kamera entschieden.

     

Die Installation ist überhaupt kein Problem. Für die Aufhängung muss man nicht mal Löcher bohren, sondern man kann das Klingelmodul ganz einfach mit dem beigefügten Klebematerial befestigen.

       

Die Innenklingel wird einfach in eine Steckdose gesteckt. Da die Klingel mit dem Handy verbunden wird, muss man dann lediglich noch die App runterladen, beides miteinander verbinden – und schon kann es losgehen.

Wenn jetzt jemand an der Haustür klingelt, dann klingelt es auch auf unseren Handys. Egal wo man sich gerade aufhält bekommt man also mit wenn jemand an der Tür ist. Öffnet man die App, kann man dank integrierter Kamera sogar sehen wer dort steht und wenn man möchte auch mit ihm kommunizieren – das ist wirklich genial.

Jedes mal wenn es klingelt wird automatisch ein Bild wie dieses erzeugt – so kann man immer nachvollziehen wer da war – auch wenn man gerade nicht ans Handy gehen kann – und das sogar mit Datum und Uhrzeit. Bei Dämmerung schaltet die Kamera automatisch in den Nachtmodus – selbst dann werden noch scharfe Bilder erzeugt. Diese Türklingel ist wirklich eine tolle Sache. Mit wenig Aufwand hat man alles wunderbar im Blick. Wieder einmal sind wir super zufrieden mit den Produkten von Safe2Home und haben den Hauseingang ohne großen Aufwand abgesichert.

Safe2Home – Funk Alarmanlage SP310

*Werbung*   Auch in den ländlichen Gebieten steigt die Kriminalität immer mehr an, daher sollte mittlerweile jeder darüber nachdenken, wie er sich und seine Familie am besten schützen kann. Auch wir haben uns dazu entschieden das Haus mit einer Alarmanlage abzusichern. Zwar werden Einbrecher durch den Einsatz einer Alarmanlage nicht unbedingt aufgehalten, aber es besteht zumindest die Möglichkeit jemanden damit zu verschrecken, bzw. selbst noch frühzeitig handeln zu können. Auch Nachbarn oder vorbeifahrende Fahrzeuge können – vorausgesetzt man nutzt eine Außensirene – durch den Alarm durchaus auf einen Einbruch aufmerksam gemacht werden und einen entsprechenden Notruf zu senden.

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlichster Alarmanlagen und als Laie weiß man gar nicht so richtig wofür man sich entscheiden soll, bzw. worauf dabei zu achten ist. Also haben wir uns zunächst im Internet informiert und uns diverse Testurteile angeschaut. Dabei sind wir auf Safe2Home gestoßen – ein Hersteller professioneller Funk Alarmanlagen, die im Test richtig gut abschneiden und dennoch bezahlbar sind. Nachdem Safe2Home bereits zwei Sicherheitssysteme aus der Modellreihe SP anbietet, ist nun vor einigen Wochen erst das ganze neue Modell auf den Markt gekommen – und zwar die Funk Alarmanlage SP310.

Die SP310 ist also das dritte Modell aus der SP-Serie, wobei die jeweiligen Modelle vom Prinzip her identisch sind, sich jedoch hauptsächlich in den Funktionen der Sicherheitsstandards unterscheiden. Wir haben uns zunächst für die Basisversion entschieden – das Set besteht neben der eigentlichen Basisstation aus:

– 3 Fenster- und Türsensoren
– 1 Bewegungsmelder
– 2 Fernbedienungen
– 2 RFID Chips

Es besteht jedoch die Möglichkeit auch im Nachgang das Set noch je nach Bedarf, mit zusätzlichem Zubehör, wie bspw. Sensoren, einer Außensirene, Bewegungsmelder, oder sogar Rauch- und Glasbruchmeldern zu erweitern. Nachdem wir uns alles angeschaut und durchgelesen haben, ging es an die Installation, die zwar nicht besonders schwierig war, aber dennoch ein gewisses technisches Verständnis voraussetzt. Zuerst loggt man sich über das Tastenfeld an der Basisstation ins Menü ein, um gewisse Grundeinstellungen durchzuführen.

Im Anschluss daran werden Fenster- und Türsensoren mit der Basis verbunden. Jeder einzelne Schritt wird im Display angezeigt – so sieht man genau welche Schritte durchgeführt wurden, bzw. welches Zubehör bereits mit der Basis verbunden wurde. Besonders toll finde ich, dass die Safe2Home SP310 mit einer sogenannten 2-Wege Kommunikation ausgestattet ist und die Basis zusätzlich per GSM bzw. Wifi von unterwegs per App gesteuert und auch teilweise konfiguriert werden kann, allerdings muss man sich dafür zunächst die entsprechende App runterladen und dann ebenfalls das Smartphone mit der Basis verbinden.

So wird man auch dann über einen Alarm informiert, wenn man nicht zuhause ist – und zwar geschieht das über die App – entweder per SMS, als Sprachanruf, oder je nach Einstellung sogar beide Varianten. Es besteht auch die Möglichkeit eine SIM-Karte in die Basis einzusetzen, über die dann im Alarmfall eine Nachricht gesendet wird. Insgesamt können bis zu 8 Telefonnummern als Alarmnummern gespeichert werden. Zusätzlich hat man auch die Möglichkeit bspw. Funksteckdosen mit der App zu verbinden bzw. diese so zu schalten, dass im Alarmfall das Licht angeht. Dadurch entsteht zumindest eine große Unsicherheit, was den ein oder anderen möglicherweise in die Flucht jagen kann.

Für die Basisstation sollte man sich einen festen Platz aussuchen, der nicht direkt für Einbrecher sichtbar sein sollte, denn sonst könnten sie die Alarmanlage mit einem heftigen Schlag schnell außer Betrieb setzen – und das wäre alles andere als gut. Dank des integrierten Sabotage Schutzes bzw. des Jammer Detektors ist es auch nicht möglich die Anlage zu manipulieren, da auch dann – beim Öffnen der Sensoren oder der Melder – in jedem Fall ein Alarm stattfindet. Durch den integrierten Roling Code verfügt die SP310 über eine sogenannte Störsendererkennung und wechselt bei vorhandenen Störungen automatisch auf eine andere Frequenz mit 868 Mhz auf insgesamt 4 Kanälen. Mit den zwei RFID Chips, die als Zubehör der SP310 beigefügt sind, kann man die Alarmanlage problemlos unscharf schalten – und das ganz ohne Eingabe eines Codes, bzw. drücken einer sonstigen Taste. Man hält einfach den Chip vor die Basis und schon schaltet sich der Alarm ab. Das finde ich persönlich super praktisch!

    

Auch wenn mal ein Stromausfall sein sollte ist das Haus dennoch abgesichert, denn durch den eingebauten Hochkapazitäts-Lithium Akkus mit 1200mAh bleibt die Alarmanlage trotz allem mindestens 12 Stunden im Standby-Modus.

Fazit: Das Alarmsystem SP310 aus dem Hause Safe2Home ist eine Funk Alarmanlage auf höchstem Niveau und macht qualitativ einen sehr hochwertigen Eindruck. Und auch wenn wir uns anfangs mit der Installation ein wenig schwer getan haben, war es dennoch kein Hexenwerk. Unsere Fragen an den Kundenservice wurden schnell, fachgerecht und vor allem verständlich beantwortet, so dass das Problem zeitnah gelöst wurde. Ich denke mit dieser Alarmanlage haben wir auf jeden Fall ein Stück Sicherheit gewonnen – und das zu einem fairen Preis, dennoch hoffe ich, dass sie nie zum Einsatz kommen wird.

Brandmeldesystem von AMG Sicherheitstechnik…

*Werbung*  Nicht nur im eigenen Haus, sondern auch in Mietshäusern und Betriebseinrichtungen ist es extrem wichtig entsprechende Vorsichtsmaßnahmen gegen Rauch und Feuer zu treffen. Seit einiger Zeit ist der Einsatz von Rauchmeldern sogar vorgeschrieben – jedoch gibt es bei der Anschaffung riesen Unterschiede.

Die Firma AMG Sicherheitstechnik legt ihren Schwerpunkt auf die Entwicklung und Fertigung unterschiedlicher Alarmsysteme sowie Produkte aus dem Bereich Videoüberwachungstechnik – ausgestattet mit neuster Technik. Es ist wichtig im Ernstfall frühzeitig handeln zu können und deshalb haben wir bei uns ein komplett neues System für den Notfall eingesetzt – und zwar die Smoketab-Brandmeldezentrale-mit-Funk-Rauchmelder-und-Grundrissanzeige (Artikelnummer: 8129-BMS). Es handelt sich hierbei um ein Komplettset, das mit beliebig vielen Funk-Rauchmeldern erweitert werden kann. So kann man sich je nach Bedarf individuell ein passendes Brandmeldesystem zusammenstellen.

Im Basis-Set enthalten sind:

1 x Smoketab Brandmeldezentrale

1 x Tisch-/Wandhalterung für Brandmeldezentrale

4 x Funk-Rauchmelder

4 x Magnetpad (Montage ohne Bohrung)

1 x Rauchmelder Testspray 200ml

Das besondere an dieser Anlage ist, dass man auf dem Display der Brandmeldezentrale einen Grundriss vom kompletten Haus – auch über mehrere Etagen – eingeben kann, in dem die Rauchmelder entsprechend positioniert sind – dies ist das erste System dieser Art auf dem Markt. 🙂

 

 

Hat man die Rauchmelder anhand des Grundrisses dann entsprechend angebracht, kann man die Funktion vorab ganz einfach testen, indem man mit einem Besenstil den Testknopf drückt. Das ist ganz unkompliziert, denn dank der entsprechenden Vorrichtung benötigt man keine Leiter mehr dafür. Die Rauchmelder haben nicht nur wie üblich einen Rauchsensor, sondern verfügen noch zusätzlich über einen Hitzesensor. Dieser löst den Alarm auch dann schon aus, wenn durch das Feuer noch zu wenig Rauch erzeugt wird. In diesem Fall zählt jede Minute und je früher man handeln kann, umso besser.

Grundsätzlich sollen die Batterien ca. 2 Jahre betriebsbereit sein, jedoch muss man das nicht selbst zwischendurch überprüfen, denn die Zentrale zeigt den notwendigen Austausch frühzeitig an. Parallel dazu gibt der jeweilige Rauchmelder ein akustisches Signal von sich, sobald die Batterieleistung nicht mehr ausreichend ist.

Natürlich hofft man das es nie passiert, aber sollte irgendwann wirklich mal ein Alarm ausgelöst werden, kann man im Display der Brandmeldezentrale genau nachverfolgen in welchem Raum und auch auf welcher Etage dieser ausgelöst wurde – und das sogar mit Datum und Uhrzeitangabe.

Auf Wunsch kann man sich diese Informationen zusätzlich entweder per SMS, Email, Telefon oder via App zusenden lassen – und um genau sehen zu können was los ist, kann man als Bestätigung sogar Video-Bilder des Brandes aufs Smartphone schicken lassen. Dies bietet nicht nur deutlich mehr Sicherheit, sondern ermöglicht auch super schnelles Handeln ohne lange nach dem Brandherd suchen zu müssen. Hat man ein Mietshaus oder eine betriebliche Einrichtung in der sich viele Menschen befinden, dann kann man diese anhand einer Sprachansage informieren, damit sie sich schnellstmöglich in Sicherheit bringen können. Diese Art der Kommunikation  bietet das höchste Maß an Sicherheit.

Das System kann nicht nur mit bis zu 99 Rauchmeldern erweitert werden, sondern auch noch mit anderen Gefahrenmeldern wie bspw. für Gas, Wasser, Temperatur, CO Gas usw. Auch ist der parallelbetrieb mit einer weiteren Zentrale möglich – das kann bspw. bei mehreren Stockwerken sehr nützlich und hilfreich sein. Die Reichweite spielt bei Funkübertragung eine große Rolle – und damit auch weiter entfernte Rauchmelder ein Signal an die Zentrale senden können, kann man bei Bedarf zusätzlich noch einen Repeater dazu bestellen. Durch spezielle Videotechnik und Sensoren kann die Anlage auch ganz unproblematisch zur Einbruchmeldeanlage erweitert werden.

Entscheidet man sich für dieses Brandmeldesystem, dann bekommt man dazu ein kostenloses Online-Konto. Mit jedem internetfähigen Gerät kann man darauf zugreifen und die Zentrale entsprechend steuern. Ich persönlich finde die Überwachung mit einem Smartphone genial, denn das hat man meist immer und überall dabei. Eine zusätzliche Software oder App ist dabei glücklicherweise überflüssig – lediglich der Internetzugang ist dafür ausschlaggebend. Sicherlich denkt der ein oder andere das hier versteckte Kosten entstehen – NEIN – die Nutzung des Serverkontos ist komplett kostenlos – und das dauerhaft! Die neusten Funktionen können regelmäßig mit einem kostenlosen Update aufgespielt werden – so ist man immer auf dem neusten Stand. Das nenne ich mal einen rundum Service!

Falls ihr euch dafür interessiert, dann könnt ihr hier einen Blick auf das Online-Portal werfen. Anhand einer Demoversion kann man die Funktionen testen – versucht es doch mal. Auch wenn wir nun TOP ausgestattet sind und uns dieses Brandmeldesystem deutlich mehr Sicherheit gibt, hoffen wir dennoch, dass es niemals zum Einsatz kommen wird.