Archiv der Kategorie: Sicherheit zuhause / Sicherheitstechnik

Home Control: die Smart-Home-Lösung

*Werbung*   Wer meinen Blog ein wenig verfolgt, der weiß, dass ich erst kürzlich über devolo berichtet habe. Nicht nur die hochwertige Qualität, sondern insbesondere auch die einfache Handhabung der jeweiligen Produkte sowie die Vielfältigkeit haben uns total begeistert.           devolo bietet nicht nur Internetverstärker an, sondern noch einige andere praktische Produkte im Smart Home-Bereich. Das komplette System lässt sich beliebig durch einzelne Komponenten erweitern.

   

Mit Smart Home lassen sich mehrere unterschiedliche Bausteine, bzw. Geräte, miteinander vernetzen. Uns ist es in der Vergangenheit bereits mehrfach passiert, dass wir morgens aus dem Haus gegangen sind und bspw. im Bad vergessen haben das Fenster zuzumachen. Also lief den ganzen Tag die Heizung, was nicht nur sehr ärgerlich und unnötig, sondern durchaus auf Dauer auch teuer ist. Mit dem devolo Smart-Heizen Paket kann das jetzt glücklicherweise nicht mehr passieren. Das Set beinhaltet

  • 2 Heizkörperthermostate
  • 1 Raumthermostat
  • 1 Home Control Zentrale

Wie schon bei den Internetverstärkern war auch hierbei die Installation wieder super einfach. Die devolo Home Control Zentrale – das Herzstück, das übrigens auch für weitere Module genutzt werden kann – wird in die Nähe des Routers in eine Steckdose gesteckt und mittels Netzwerkkabel mit dem Router verbunden. Die Thermostate werden dann an den entsprechenden Heizkörpern befestigt.

   

Anschließend noch das Raumthermostat im jeweiligen Raum aufhängen und die Wunschtemperatur am Heizthermostat eingeben. Durch die Zeitsteuerung, die für jeden Wochentag individuell programmiert werden kann, stellen sich die Heizkörper dann automatisch je nach Uhrzeit oder Wochentag ein bzw. aus.                                       

Zusätzlich hat man jedoch noch die Möglichkeit die Einstellungen ganz bequem vom Smartphone aus mit der Home Control App zu steuern. Komme ich bspw. mal früher nach Hause als erwartet und möchte es entsprechend früher auch im Bad warm haben, dann gehe ich einfach in die App und stelle die Heizung vom Smartphone aus ein paar Grad höher. Zuhause angekommen ist der Raum dann schon kuschelig war. Das finde ich persönlich absolut genial, denn durch das Smart Heizen Modul sind wir jetzt nicht nur sehr flexibel, sondern können langfristig richtig viel Heizkosten sparen. Zusätzlich haben wir das System noch um zwei devolo Home Control Tür- und Fensterkontakte erweitert.

      

Sollten wir künftig nochmal vergessen das Fenster zu schließen, dann erkennt das System das und schaltet automatisch den Heizkörper in diesem Raum aus. Genial, oder? Also wenn das mal keine intelligente Lösung ist, dann weiß ich es auch nicht. Mit diesen Tür- und Fensterkontakten hat man genau im Blick in welchen Wohnbereichen gerade eine Tür, bzw. ein Fenster geöffnet ist – und das natürlich auch wenn man nicht zuhause ist. Sollte sich also mal jemand ungewollt Zutritt verschaffen, dann wird man per SMS oder Email umgehend darüber informiert und kann schnell aus der Ferne handeln. Also auch in punkto Sicherheit ein absolut durchdachtes System. Apropos – wenn wir schon beim Thema Sicherheit sind, dann zeige ich euch auch noch den Rauchmelder, der ebenfalls als zusätzlicher Baustein über Funk mit der devolo Home Control Zentrale verbunden wird.

   

Der Rauchmelder wird einfach gemäß vorgeschriebenem Abstand an der Zimmerdecke befestigt. Dadurch, dass auch der Rauchmelder mit der devolo Home Control Zentrale vernetzt wird, profitiert man hierbei von der maximalen Sicherheit. Das ist gerade im Brandfall extrem wichtig, denn dann zählt jede Sekunde. Im Falle einer Rauchentwicklung hört man nicht nur das akustische Signal, sondern auch optisch wird man durch eine blinkende LED aufmerksam gemacht. Zusätzlich wird man per SMS, per Email, sowie separat über die Home Control App über den Alarm informiert. Selbst wenn man also nicht zuhause ist, kann man schnell handeln und umgehend einen Notruf einleiten, um bestenfalls das Schlimmste zu verhindern.

Um die Sicherheit nochmal zu steigern, kann man wenn man möchte den Rauchmelder auch noch mit zusätzlichen Komponenten verbinden. Kombiniert man einen Rauchmelder bspw. mit dem Modul für die Lichtsteuerung, dann geht im Alarmfall sogar automatisch das Licht an, was wiederum eine deutlich bessere Orientierung gewährleistet. Die Lichtsteuerung haben wir zwar momentan noch nicht, aber wie gesagt, das System kann man ja auch nach und nach erweitern. Die entsprechenden Module arbeiten alle ganz unauffällig im Hintergrund zusammen – auch ohne Internetverbindung.

Die Nutzung dieses Smart Home Systems bietet gleich mehrere Vorteile – insbesondere wird in erster Linie die Sicherheit um ein Vielfaches erhöht – was mir persönlich am allerwichtigsten ist. Zeitgleich wird auch noch die Energie effizient genutzt und die Wohnqualität durch die devolo Bausteine deutlich verbessert. Alles in allem haben uns die devolo Produkte definitiv überzeugt und bestimmt werden wir in Zukunft auch noch andere Bausteine ergänzen, denn es gibt noch einiges mehr von devolo zu entdecken. 🙂

Safe2Home Türklingel…

*Werbung*     Heutzutage ist es total wichtig in jeglicher Hinsicht auf eine gewisse Sicherheit zu achten. Vor einiger Zeit haben wir bereits von dem Hersteller Safe2Home eine Alarmanlage installiert, was einem definitiv ein sicheres Gefühl gibt. Wir wollten das Ganze aber noch im Außenbereich ein wenig ausweiten und haben uns deshalb zusätzlich auch noch für diese Funk Türklingel mit Kamera entschieden.

     

Die Installation ist überhaupt kein Problem. Für die Aufhängung muss man nicht mal Löcher bohren, sondern man kann das Klingelmodul ganz einfach mit dem beigefügten Klebematerial befestigen.

       

Die Innenklingel wird einfach in eine Steckdose gesteckt. Da die Klingel mit dem Handy verbunden wird, muss man dann lediglich noch die App runterladen, beides miteinander verbinden – und schon kann es losgehen.

Wenn jetzt jemand an der Haustür klingelt, dann klingelt es auch auf unseren Handys. Egal wo man sich gerade aufhält bekommt man also mit wenn jemand an der Tür ist. Öffnet man die App, kann man dank integrierter Kamera sogar sehen wer dort steht und wenn man möchte auch mit ihm kommunizieren – das ist wirklich genial.

Jedes mal wenn es klingelt wird automatisch ein Bild wie dieses erzeugt – so kann man immer nachvollziehen wer da war – auch wenn man gerade nicht ans Handy gehen kann – und das sogar mit Datum und Uhrzeit. Bei Dämmerung schaltet die Kamera automatisch in den Nachtmodus – selbst dann werden noch scharfe Bilder erzeugt. Diese Türklingel ist wirklich eine tolle Sache. Mit wenig Aufwand hat man alles wunderbar im Blick. Wieder einmal sind wir super zufrieden mit den Produkten von Safe2Home und haben den Hauseingang ohne großen Aufwand abgesichert.

Safe2Home – Funk Alarmanlage SP310

*Werbung*   Auch in den ländlichen Gebieten steigt die Kriminalität immer mehr an, daher sollte mittlerweile jeder darüber nachdenken, wie er sich und seine Familie am besten schützen kann. Auch wir haben uns dazu entschieden das Haus mit einer Alarmanlage abzusichern. Zwar werden Einbrecher durch den Einsatz einer Alarmanlage nicht unbedingt aufgehalten, aber es besteht zumindest die Möglichkeit jemanden damit zu verschrecken, bzw. selbst noch frühzeitig handeln zu können. Auch Nachbarn oder vorbeifahrende Fahrzeuge können – vorausgesetzt man nutzt eine Außensirene – durch den Alarm durchaus auf einen Einbruch aufmerksam gemacht werden und einen entsprechenden Notruf zu senden.

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlichster Alarmanlagen und als Laie weiß man gar nicht so richtig wofür man sich entscheiden soll, bzw. worauf dabei zu achten ist. Also haben wir uns zunächst im Internet informiert und uns diverse Testurteile angeschaut. Dabei sind wir auf Safe2Home gestoßen – ein Hersteller professioneller Funk Alarmanlagen, die im Test richtig gut abschneiden und dennoch bezahlbar sind. Nachdem Safe2Home bereits zwei Sicherheitssysteme aus der Modellreihe SP anbietet, ist nun vor einigen Wochen erst das ganze neue Modell auf den Markt gekommen – und zwar die Funk Alarmanlage SP310.

Die SP310 ist also das dritte Modell aus der SP-Serie, wobei die jeweiligen Modelle vom Prinzip her identisch sind, sich jedoch hauptsächlich in den Funktionen der Sicherheitsstandards unterscheiden. Wir haben uns zunächst für die Basisversion entschieden – das Set besteht neben der eigentlichen Basisstation aus:

– 3 Fenster- und Türsensoren
– 1 Bewegungsmelder
– 2 Fernbedienungen
– 2 RFID Chips

Es besteht jedoch die Möglichkeit auch im Nachgang das Set noch je nach Bedarf, mit zusätzlichem Zubehör, wie bspw. Sensoren, einer Außensirene, Bewegungsmelder, oder sogar Rauch- und Glasbruchmeldern zu erweitern. Nachdem wir uns alles angeschaut und durchgelesen haben, ging es an die Installation, die zwar nicht besonders schwierig war, aber dennoch ein gewisses technisches Verständnis voraussetzt. Zuerst loggt man sich über das Tastenfeld an der Basisstation ins Menü ein, um gewisse Grundeinstellungen durchzuführen.

Im Anschluss daran werden Fenster- und Türsensoren mit der Basis verbunden. Jeder einzelne Schritt wird im Display angezeigt – so sieht man genau welche Schritte durchgeführt wurden, bzw. welches Zubehör bereits mit der Basis verbunden wurde. Besonders toll finde ich, dass die Safe2Home SP310 mit einer sogenannten 2-Wege Kommunikation ausgestattet ist und die Basis zusätzlich per GSM bzw. Wifi von unterwegs per App gesteuert und auch teilweise konfiguriert werden kann, allerdings muss man sich dafür zunächst die entsprechende App runterladen und dann ebenfalls das Smartphone mit der Basis verbinden.

So wird man auch dann über einen Alarm informiert, wenn man nicht zuhause ist – und zwar geschieht das über die App – entweder per SMS, als Sprachanruf, oder je nach Einstellung sogar beide Varianten. Es besteht auch die Möglichkeit eine SIM-Karte in die Basis einzusetzen, über die dann im Alarmfall eine Nachricht gesendet wird. Insgesamt können bis zu 8 Telefonnummern als Alarmnummern gespeichert werden. Zusätzlich hat man auch die Möglichkeit bspw. Funksteckdosen mit der App zu verbinden bzw. diese so zu schalten, dass im Alarmfall das Licht angeht. Dadurch entsteht zumindest eine große Unsicherheit, was den ein oder anderen möglicherweise in die Flucht jagen kann.

Für die Basisstation sollte man sich einen festen Platz aussuchen, der nicht direkt für Einbrecher sichtbar sein sollte, denn sonst könnten sie die Alarmanlage mit einem heftigen Schlag schnell außer Betrieb setzen – und das wäre alles andere als gut. Dank des integrierten Sabotage Schutzes bzw. des Jammer Detektors ist es auch nicht möglich die Anlage zu manipulieren, da auch dann – beim Öffnen der Sensoren oder der Melder – in jedem Fall ein Alarm stattfindet. Durch den integrierten Roling Code verfügt die SP310 über eine sogenannte Störsendererkennung und wechselt bei vorhandenen Störungen automatisch auf eine andere Frequenz mit 868 Mhz auf insgesamt 4 Kanälen. Mit den zwei RFID Chips, die als Zubehör der SP310 beigefügt sind, kann man die Alarmanlage problemlos unscharf schalten – und das ganz ohne Eingabe eines Codes, bzw. drücken einer sonstigen Taste. Man hält einfach den Chip vor die Basis und schon schaltet sich der Alarm ab. Das finde ich persönlich super praktisch!

    

Auch wenn mal ein Stromausfall sein sollte ist das Haus dennoch abgesichert, denn durch den eingebauten Hochkapazitäts-Lithium Akkus mit 1200mAh bleibt die Alarmanlage trotz allem mindestens 12 Stunden im Standby-Modus.

Fazit: Das Alarmsystem SP310 aus dem Hause Safe2Home ist eine Funk Alarmanlage auf höchstem Niveau und macht qualitativ einen sehr hochwertigen Eindruck. Und auch wenn wir uns anfangs mit der Installation ein wenig schwer getan haben, war es dennoch kein Hexenwerk. Unsere Fragen an den Kundenservice wurden schnell, fachgerecht und vor allem verständlich beantwortet, so dass das Problem zeitnah gelöst wurde. Ich denke mit dieser Alarmanlage haben wir auf jeden Fall ein Stück Sicherheit gewonnen – und das zu einem fairen Preis, dennoch hoffe ich, dass sie nie zum Einsatz kommen wird.

HMF Möbeltresor mit Elektronikschloss…

*Werbung*   In der heutigen Zeit schadet es sicherlich nichts wenn man die vorhandenen Wertsachen zumindest versucht relativ sicher aufzubewahren. Im HMF-Shop dreht sich alles ums Thema Sicherheitstechnik und dort haben wir diesen Möbeltresor mit Elektronikschloss entdeckt.

      

Sowohl der Korpus, als auch die Tür sind aus solidem Stahl. Insgesamt bietet der Tresor auf zwei Ebenen bzw. in zwei Fächern ausreichend Platz um die Wertgegenstände sicher zu verstauen. In der Rückwand sind zur Befestigung an der Wand bereits Löcher vorgebohrt. Hat man sich erstmal den idealen Ort dafür ausgedacht, kann man den Tresor dort sicher befestigen. Die Türöffnung ist mit einer sogenannten Doppelbolzenverriegelung aus zwei dicken Stahlbolzen ausgestattet und mit dem elektronischen Zahlenschloss, welches mit Batterien betrieben wird, kann man unterschiedliche Codes  – von 3 bis 8 stellig – programmieren.

      

Für den Fall dass die Batterien sich dem Ende neigen, lässt sich das Schloss mit den zwei dazugehörigen Notschlüsseln manuell öffnen. Dieser Tresor ist klein, praktisch und nahezu perfekt um Dokumente oder Wertgegenstände vor Diebstahl zu schützen. Falls ihr auch eure Wertsachen schützen wollt, dann schaut ruhig mal bei HMF rein. Dort findet man neben hochwertigen Tresoren auch Geldkassetten, Schlüsselkästen, Dosensafes und vielerlei mehr.

Brandmeldesystem von AMG Sicherheitstechnik…

*Werbung*  Nicht nur im eigenen Haus, sondern auch in Mietshäusern und Betriebseinrichtungen ist es extrem wichtig entsprechende Vorsichtsmaßnahmen gegen Rauch und Feuer zu treffen. Seit einiger Zeit ist der Einsatz von Rauchmeldern sogar vorgeschrieben – jedoch gibt es bei der Anschaffung riesen Unterschiede.

Die Firma AMG Sicherheitstechnik legt ihren Schwerpunkt auf die Entwicklung und Fertigung unterschiedlicher Alarmsysteme sowie Produkte aus dem Bereich Videoüberwachungstechnik – ausgestattet mit neuster Technik. Es ist wichtig im Ernstfall frühzeitig handeln zu können und deshalb haben wir bei uns ein komplett neues System für den Notfall eingesetzt – und zwar die Smoketab-Brandmeldezentrale-mit-Funk-Rauchmelder-und-Grundrissanzeige (Artikelnummer: 8129-BMS). Es handelt sich hierbei um ein Komplettset, das mit beliebig vielen Funk-Rauchmeldern erweitert werden kann. So kann man sich je nach Bedarf individuell ein passendes Brandmeldesystem zusammenstellen.

Im Basis-Set enthalten sind:

1 x Smoketab Brandmeldezentrale

1 x Tisch-/Wandhalterung für Brandmeldezentrale

4 x Funk-Rauchmelder

4 x Magnetpad (Montage ohne Bohrung)

1 x Rauchmelder Testspray 200ml

Das besondere an dieser Anlage ist, dass man auf dem Display der Brandmeldezentrale einen Grundriss vom kompletten Haus – auch über mehrere Etagen – eingeben kann, in dem die Rauchmelder entsprechend positioniert sind – dies ist das erste System dieser Art auf dem Markt. 🙂

 

 

Hat man die Rauchmelder anhand des Grundrisses dann entsprechend angebracht, kann man die Funktion vorab ganz einfach testen, indem man mit einem Besenstil den Testknopf drückt. Das ist ganz unkompliziert, denn dank der entsprechenden Vorrichtung benötigt man keine Leiter mehr dafür. Die Rauchmelder haben nicht nur wie üblich einen Rauchsensor, sondern verfügen noch zusätzlich über einen Hitzesensor. Dieser löst den Alarm auch dann schon aus, wenn durch das Feuer noch zu wenig Rauch erzeugt wird. In diesem Fall zählt jede Minute und je früher man handeln kann, umso besser.

Grundsätzlich sollen die Batterien ca. 2 Jahre betriebsbereit sein, jedoch muss man das nicht selbst zwischendurch überprüfen, denn die Zentrale zeigt den notwendigen Austausch frühzeitig an. Parallel dazu gibt der jeweilige Rauchmelder ein akustisches Signal von sich, sobald die Batterieleistung nicht mehr ausreichend ist.

Natürlich hofft man das es nie passiert, aber sollte irgendwann wirklich mal ein Alarm ausgelöst werden, kann man im Display der Brandmeldezentrale genau nachverfolgen in welchem Raum und auch auf welcher Etage dieser ausgelöst wurde – und das sogar mit Datum und Uhrzeitangabe.

Auf Wunsch kann man sich diese Informationen zusätzlich entweder per SMS, Email, Telefon oder via App zusenden lassen – und um genau sehen zu können was los ist, kann man als Bestätigung sogar Video-Bilder des Brandes aufs Smartphone schicken lassen. Dies bietet nicht nur deutlich mehr Sicherheit, sondern ermöglicht auch super schnelles Handeln ohne lange nach dem Brandherd suchen zu müssen. Hat man ein Mietshaus oder eine betriebliche Einrichtung in der sich viele Menschen befinden, dann kann man diese anhand einer Sprachansage informieren, damit sie sich schnellstmöglich in Sicherheit bringen können. Diese Art der Kommunikation  bietet das höchste Maß an Sicherheit.

Das System kann nicht nur mit bis zu 99 Rauchmeldern erweitert werden, sondern auch noch mit anderen Gefahrenmeldern wie bspw. für Gas, Wasser, Temperatur, CO Gas usw. Auch ist der parallelbetrieb mit einer weiteren Zentrale möglich – das kann bspw. bei mehreren Stockwerken sehr nützlich und hilfreich sein. Die Reichweite spielt bei Funkübertragung eine große Rolle – und damit auch weiter entfernte Rauchmelder ein Signal an die Zentrale senden können, kann man bei Bedarf zusätzlich noch einen Repeater dazu bestellen. Durch spezielle Videotechnik und Sensoren kann die Anlage auch ganz unproblematisch zur Einbruchmeldeanlage erweitert werden.

Entscheidet man sich für dieses Brandmeldesystem, dann bekommt man dazu ein kostenloses Online-Konto. Mit jedem internetfähigen Gerät kann man darauf zugreifen und die Zentrale entsprechend steuern. Ich persönlich finde die Überwachung mit einem Smartphone genial, denn das hat man meist immer und überall dabei. Eine zusätzliche Software oder App ist dabei glücklicherweise überflüssig – lediglich der Internetzugang ist dafür ausschlaggebend. Sicherlich denkt der ein oder andere das hier versteckte Kosten entstehen – NEIN – die Nutzung des Serverkontos ist komplett kostenlos – und das dauerhaft! Die neusten Funktionen können regelmäßig mit einem kostenlosen Update aufgespielt werden – so ist man immer auf dem neusten Stand. Das nenne ich mal einen rundum Service!

Falls ihr euch dafür interessiert, dann könnt ihr hier einen Blick auf das Online-Portal werfen. Anhand einer Demoversion kann man die Funktionen testen – versucht es doch mal. Auch wenn wir nun TOP ausgestattet sind und uns dieses Brandmeldesystem deutlich mehr Sicherheit gibt, hoffen wir dennoch, dass es niemals zum Einsatz kommen wird.